Die Referent:innen

Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder mit einer Vielzahl von Menschen zusammenzuarbeiten, die durch ihre Überzeugung und ihr Engagement für die biodynamische Landwirtschaft verbunden sind. Gemeinsam tauchen wir in ihre ganz individuellen Fachgebiete ein.

Weitere Referent:innen werden noch ergänzt. Zudem werden kurz vor der Veranstaltung Abstracts zu den Seminaren als kleiner Vorgeschmack veröffentlicht.

  • Champagne Lacourte-Godbillon

    Gemeinsam mit Götz Drewitz (Vinaturel) wird die Entwicklung der bio- und biodynamischen Produktion in der Champagne thematisieren.

  • Doppelconférence: Werner Michlits (Meinklang) & Martin von Mackensen (Dottenfelderhof)

    Werner Michlits wird in’s Thema einführen und aus der Sicht des Produzenten berichten. Martin von Mackensen wird den Faden aufnehmen und die Lebensprozesse genauer betrachten. Dafür ist ein tieferes Verständnis der Stoffe unabdingbar. Der erfolgreiche biodynamische Weinbau nutzt die Lebensprozesse im Boden und beim Pflanzenbau in anderer Weise. Dabei werden die Prozesse, die mit den Stoffen verbunden sind, zu einer Erweiterung des Stoffverständnisses.

  • wanderschule.world & FH Geisenheim

    betrachtet die alkoholische Gärung aus biodynamischer Perspektive.

  • Büro für Technik & Management im Wein- und Gartenbau

    wird sich mit dem Thema Nachhaltigkeit befassen.

  • Dottenfelderhof

    Doppelconférence: Werner Michlits (Meinklang) & Martin von Mackensen

    Werner Michlits wird in’s Thema einführen und aus der Sicht des Produzenten berichten. Martin von Mackensen wird den Faden aufnehmen und die Lebensprozesse genauer betrachten. Dafür ist ein tieferes Verständnis der Stoffe unabdingbar. Der erfolgreiche biodynamische Weinbau nutzt die Lebensprozesse im Boden und beim Pflanzenbau in anderer Weise. Dabei werden die Prozesse, die mit den Stoffen verbunden sind, zu einer Erweiterung des Stoffverständnisses.

  • Betriebsleiter Odinstal

    wird über die Bedeutung des Tieres im biodynamischen Weinbau sprechen.

  • Gesellschaft für Bildekräfteforschung

    Lebendigkeit – ein Prinzip, das vom Erdboden über die Pflanze bis ins Glas erfahren werden kann.

    Im Saft der Trauben speichert sich die ganze Lebendigkeit, die die Pflanze über den Boden, die Luft und die Sonne erfahren hat. In ihm spricht sich der Standort, der Anbau und die Verarbeitung aus, die zusammen zur Qualität des Weins führen. Diese "gespeicherte" Lebendigkeit lässt sich durch eine besondere Ausrichtung der Aufmerksamkeit - jenseits der sinnlichen Eindrücke - intuitiv erfahren. Die Biodynamie nennt diese Ebene des Lebendigen Äther- oder Bildekräfte.  Jede Substanz, jedes Lebensmittel hat seine Entstehungsgeschichte, seine Qualität, seine Schönheit, die im direkten Erleben dieser Kräfte zur Wahrnehmung gebracht werden kann. Jeder Wein erzählt von seinen in ihm wohnenenden Lebenskräften. Sie unterstützen die Gesundheit in Mensch und Natur und können durch menschliche Massnahmen gefördert (oder gehemmt) werden. Mit ein paar einfachen Wahrnehmungsübungen wird im Workshop die eigene Wahrnehmunsfähigkeit für diese subtilen Erfahrungen von Lebendigkeit geweckt.